F1 Halo Cockpitschutz

DPA “Halo”-Cockpitschutz an Lewis Hamiltons Wagen (Archivbild) Donnerstag, 20.07.2017 02:33 Uhr Drucken Nutzungsrechte Feedback Kommentieren Der Motorsportweltverband Fia hat bei einem Treffen der sogenannten Strategiegruppe die Einführung des Cockpitschutzes “Halo” in verschiedenen Unfallszenarien um 17 Prozent steigen.

Bei den Teams war “Halo” nach ausgiebigen Tests 2016 eigentlich schon durchgefallen, übereinstimmenden Medienberichten zufolge votierten auch am Mittwoch neun der zehn Rennställe gegen den “Halo”.
Fia-Präsident Jean Todt soll das System allerdings mit seinem Sonderrecht bei “sicherheitsrelevanten Änderungen” durchgedrückt haben.
Der Beschluss muss noch vom Motorsport-Weltrat abgesegnet werden.

REUTERS “Shield”-Cockpitschutz bei Sebastian Vettel Ferrari-Star Sebastian Vettel hatte das Konkurrenzsystem “Shield” im Auftakttraining zum Grand Prix von Großbritannien am vergangenen Freitag erstmals offiziell getestet.
Es hinterließ aber keinen guten Eindruck, der viermalige Weltmeister beklagte eine schlechte Sicht: “Wir hatten geplant, länger damit zu fahren.
Doch durch den Blick durch das Glas wurde mir etwas schwindelig und wir haben es wieder runtergenommen.” Erstmals nahmen an dem Treffen der Strategiegruppe alle zehn Rennställe teil.

Hinzu kommt noch aus Leistungsgründen Force India.
Diesmal waren allerdings auch Renault, Toro Rosso, Sauber und Haas bei den Gesprächen anwesend.
Max/dpa/sid Zur Startseite Diesen Artikel…

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Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL von surtis in brandshatch wäre vermutlich nicht tödlich ausgegangen, aber HALO ist nur für die F1 ab 2018 vorgeschrieben.
Justin wilson https://www.youtube.com/watch?v=26gaBaJYcb4 henry surtis https://www.youtube.com/watch?v=WgE24ZhcIfQ RalfWenzel 20.07.2017 3.
Der offene Formel-Wagen Man muss sich so langsam fragen, warum offene Formel-Autos überhaupt noch verwendet werden, wenn die so gefährlich sind.

Coyote38 20.07.2017 4.
Prima.
Was kommt als Nächstes …?

Zur weiteren Verbesserung der Formel1 empfehle ich die Einführung der "Euro 6-Plakette", Harnstoff-Einspritzung, Rennstreckenmaut und Frauenquote …
Dann wird bestimmt "alles gut".
— Ich kann mich an Zeiten […] Zur weiteren Verbesserung der Formel1 empfehle ich die Einführung der "Euro 6-Plakette", Harnstoff-Einspritzung, Rennstreckenmaut und Frauenquote …

— Ich kann mich an Zeiten erinnern, zu denen ich Rennwochenenden mit Hochspannung engegenfieberte …
Heute kommt bei der Formel1 nur noch "das große Gähnen" auf.
Woran mag das nur liegen …?

Plasmabruzzler 20.07.2017 5.
Justin Wilson war zwar für einige Zeit Formel 1 – Rennfahrer, starb aber bei einem Rennen der IndyCar-Series.
Henry Surtees starb bei einem Unfall in der FIA-Formel-2-Meisterschaft.

Also am Thema vorbei.
Einzig Jules Bianchi […] Zitat von Nutzer ohne Namen 20.07.2017 2.
Justin willson, henry surtis, jules bianchi all diese fahrer starben durch trümmerteile oder harte gegenstände, bei denen der carbon-helm + HANS nicht ausreichten.

Allerdings habe ich meine zweifel, das HALO wilson und bianchi gerettet hätte.
Der unfall von surtis in brandshatch wäre vermutlich nicht tödlich ausgegangen, aber HALO ist nur für die Fahrer bei herumfliegenden Teilen vermindert werden. “Halo” basiert auf einem ringförmigen Bügel, der mittig an einer Strebe des Rennwagens fixiert ist und sich über den Helm des Piloten spannt.
Vor allem aus optischen Gründen hatte das System Kritik hervorgerufen.

Mit der Unterstützung der Teams würden “bestimmte Merkmale beim Design noch verbessert”, teilte die Fia mit: “Nachdem wir in den vergangenen fünf Jahren eine Vielzahl von Geräten entwickelt und ausgewertet hatten, war klar, dass der “Halo” die beste Gesamtsicherheit bietet.” Laut einer Fia-Studie soll die Überlebenschance durch “Halo” in der Formel 1 beschlossen.
Ab 2018 soll die Technik eingesetzt werden, sie setzte sich damit gegen die Cockpit-Schutzscheibe “Shield” durch.
Mit einem Cockpitschutz soll die Gefahr für die F1 ab 2018 vorgeschrieben.

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Nutzer ohne Namen all diese Schicksale allemal, aber eine 100%ige Sicherheit gibt es im Rennsport eben nicht.
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