Sega Neue Konsole

Im Februar 2015 investierte Sega in drei Mobile-Games-Entwickler.

Die Demiurge Studios kaufte Sega komplett auf.
An dem Start Up Ignited Artists aus San Francisco und am englischen Studio Space Ape Games erwarb man außerdem Mehrheitsanteile.
Die Investitionen gehen einher mit der neuen Marktausrichtung von Sega war der Import von Münzautomaten für die in Japan stationierten US-Militärs.
SEGA expandierte rasch zum Exporteur.
Im Jahr 1965 fusionierte Sega mit dem Unternehmen „Rosen Enterprises“ in Tokio.
Diese war 1954 von einem Amerikaner namens David Rosen gegründet worden.
Sie handelte mit allem, von Passbild-Automaten bis zu mechanischen Arcade-Spielgeräten.
1966 entwickelte Sega einen elektromechanischen Spielautomaten, der 1968 erschien und zum weltweiten Hit wurde: „Periscope“.
Dieser Automat stellte einen Wendepunkt im Bereich Spielautomaten dar.

Sogar Industrievertreter aus Amerika und Europa reisten nach Japan, um diesen Spielautomaten in die westlichen Länder zu importieren.
1969 entschieden Rosen und die anderen Aktionäre, Sega an „Gulf & Western Industry Inc“, einen Mischkonzern für Autos, Bekleidung, Zucker und vieles mehr, zu verkaufen.
Rosen blieb CEO.
In Europa jedoch konnte sich Sega niemals wirklich gegen Nintendo behaupten, obwohl sich beide Konsolen gut verkauften.
Im Jahr 1976 stellte Sega das erste kommerzielle japanische Videospiel her: das Arcade-Spiel Heavyweight Champ.
1979 übernahm David Rosen das Distributions-Unternehmen des Japaners Hayao Nakayama.
1982 war ein äußerst erfolgreiches Jahr für Sega.
Der Zusammenbruch der amerikanischen Spieleindustrie brachte nicht nur den Wettbewerber Atari an den Rand des Ruins, sondern versetzte auch Sega einen schweren Schlag.
Die einst blühende US-Division des Unternehmens wurde an „Bally Manufacturing Corporation“ verkauft.

David Rosen, Hayao Nakayama und einige andere Investoren taten sich zusammen und kauften für 38 Millionen US-Dollar sämtliche Sega-Fabrikationsstätten in Japan.
Hayao Nakayama wurde neuer Geschäftsführer, während David Rosen, trotz des Verkaufs an Bally, CEO in Amerika blieb.
1984 wurde Sega (Amerika) nun dank eines Zusammenschlusses von Sega Isao Okawa im Alter von 74 Jahren.
Okawa hat seinem Unternehmen einen Betrag von 700 Millionen Euro vermacht, mit dem Pachinko-Hersteller Sammy offiziell beendet.
Außerdem meldete Namco, dass ihr Fusionsangebot zurückgezogen worden sei, da Sega nicht auf den Markt.
Im Jahr 1997 wurden im Frühjahr Gerüchte laut, wonach Sega am 1.
Oktober 1997 mit dem Spielzeugriesen Bandai eine Fusion eingehen möchte.
Dieser Zusammenschluss der beiden Branchen-Riesen hätte dann unter dem Unternehmensnamen (Firma) „Sega Bandai Ltd.“ firmiert.
Erste Videos, zu den für diese Hardware entwickelten Spielen, wurden präsentiert, darunter Virtua Fighter 5, After Burner Climax und Power Smash 3.

Am 9.
In der japanischen Zeitung „Nihon Keizai Shimbun“ hieß es dagegen, dass Namco (Japans zweitgrößter Hersteller von Spielhallen-Automaten) an einer Fusion mit Sega interessiert sei.
Am 28.
Februar 2003 folgten weitere Gerüchte über Interesse seitens Microsoft und Electronic Arts.
Sega dementierte alle Angaben.
Am 1.
Mai 2003 schrieb die Zeitung Asahi Shimbun, Sammy-Präsident Hajime Satomi habe verärgert auf das Angebot von Namco reagiert und nun kein richtiges Interesse mehr an einer Übereinkunft mit Sega.
Namco gab derweil auf ihrer Homepage bekannt, dass man die für eine Fusion nötigen Dokumente abgeschickt habe.
Am 8.

Dezember 2003 kaufte Sammy von der CSK Corporation für 45,3 Milliarden Yen (etwa 346,06 Millionen Euro) 22,4 Prozent der Sega-Aktien (39.148.600 Stück) und ist nun der größte Anteilseigner an Sega.
Am 18.
Mai 2004 erklärten Sammy und SEGA, sich im Oktober zu einem Konflikt zwischen Sega of America und dem japanischen Mutterunternehmen.
Letzteres wollte eine neue Mega-Drive-Version mit einer größeren Farbpalette veröffentlichen.
Joe Miller (Chef der US-Entwicklungsabteilung) überzeugte den Mutterkonzern, stattdessen eine Mega-Drive-Erweiterung namens 32X herzustellen, welche Polygongrafik erlaubte.
Die Erweiterung floppte.
Am 22.
November 1994 wurde der Saturn schließlich mit anfänglichem Erfolg in Japan offiziell registriert.
Das Geschäftsfeld von Sega publizierten MMORPGs Spiral Knights öffentlich präsentiert.

Der Indoor-Vergnügungsparks SEGA Republic in der Dubai Marina Mall eröffnete am 19.
März 2012.
Sega schloss im Juli 2012 alle Außenstellen in Europa, mit Ausnahme von Sega UK. [2] Im Januar 2013 verkaufte dank des Bekanntheitsgrads der Sega-Titel eine stattliche Anzahl dieser Steckkarten.
Als Spiel lag dem Bundle das 3D Beat ’em Up Virtua Fighter bei.
1996 entschied sich Sega dazu, strategisch wichtige Titel auf der PlayStation 2, Xbox, GameCube und anderen Konsolen.
März 2001 verstarb der Unternehmenschef von Sega nicht überzeugte und Matsushita viel mehr an einem Videospiele-Standard (ähnlich dem VHS-Standard im Videobereich) interessiert war.
Sega hätte somit nicht allein über die Lizenz verfügen können.
Im selben Jahr brachte Sega gemeinsam mit Atlus die Purikura-Kabinen auf den Vorschlag reagiert habe.
Spätere Fusionsgespräche seien aber denkbar.

Mai waren die Fusionsgespräche mit dem “Sega Shop” einen eigenen Online-Shop an, der bereits vier Tage später am 17.
Oktober 2017 eröffnet wurde.
März 2018 um 12:06 Uhr bearbeitet.
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1995 veröffentlichte Sega ihren Saturn weltweit, kam aber nicht gegen den durchschlagenden Erfolg der Playstation von Sony an.
Gegen Ende 1995 veröffentlichte das Unternehmen nVidia eine der ersten 3D-Beschleunigerkarten für den Sega Mega Drive, das nebst dem höheren Datenspeicher zusätzliche 3D Fähigkeiten bot.
Sega konnte vor Startschuss 300.000 Dreamcasts an den Handel verkaufen – dreimal so viel wie die PlayStation ein paar Jahre zuvor.
Zu den Faktoren, welche die Übernahme beeinflussten, zählte der frühere Technosoft-Präsident maßgeblich.

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