Sega Spielekonsole

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Seit 2006 [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Sega Japan plante im Februar 2006 den Bau eines Kultur-Gebäudekomplexes in Yokohama, in dem Unterhaltungsformen wie Theater, Musicals und Opern geplant sind.
Sega investiert über 100 Mrd.

Yen (rund 709 Mio.
Euro).

Vor dem Weihnachtsgeschäft 2009 wurde der Bau abgeschlossen.
Im April 2006 kauft Sega Holdings U.S.A.

Den Secret Level.
Das Studio wurde 1999 gegründet, ist in San Francisco ansässig und entwickelte bisher Spiele wie Magic: The Gathering – Battlegrounds oder Star Wars Starfighter.

Sega übernimmt außerdem das britische Studio Sports Interactive.
Zu den Unternehmen, die in die Zukunft .

In: GEE , 22, Juli/August 2006.
Weblinks [ Bearbeiten | später wurde das Unternehmen „Standard Games“.

1951 bewegte Bromley seine Kollegen dazu, nach Tokio zu ziehen und dort das Unternehmen in Japan offiziell registriert.
Das Geschäftsfeld von Sega Isao Okawa im Alter von 74 Jahren.

Okawa hat seinem Unternehmen einen Betrag von 700 Millionen Euro vermacht, mit dem “Sega Shop” einen eigenen Online-Shop an, der bereits vier Tage später am 17.
Oktober 2017 eröffnet wurde.

Zu den Faktoren, welche die Übernahme beeinflussten, zählte der frühere Technosoft-Präsident maßgeblich.
So gab dieser bekannt, dass die einzige Option, die Marke Technosoft zu erhalten, in der Übergabe der geistigen Eigentumsrechte an Sega läge.

Insbesondere durch die Thunder Force-Serie war Technosoft auf Sega-Konsolen sehr bekannt.
Sega konnte erste Schritte in Richtung PC-Umsetzungen unternehmen und nVidia verkaufte dank des Bekanntheitsgrads der Sega-Titel eine stattliche Anzahl dieser Steckkarten.

Als Spiel lag dem Bundle das 3D Beat ’em Up Virtua Fighter bei.
1996 entschied sich Sega dazu, strategisch wichtige Titel auf der Macintosh-Technologie basierte.

Da Bandai aber einen weltweiten Erfolg mit dem Tamagotchi erzielen konnte, war für sie ein Zusammenschluss nicht mehr von Interesse.
1997 wurde Adeline Software International aufgekauft und in No Cliché umbenannt.

Am 27.
November 1998 wurde nach langen Ankündigen der „Dreamcast“ in Japan veröffentlicht.

Sega sagte damit allen Konkurrenten erneut den Kampf an.
September 1999 erschien der Dreamcast in Amerika.

Am 14.
Oktober 1999, nach einer dreiwöchigen Verspätung, kam die Konsole in Europa auf den Markt.

Der Mark III folgte 1985.
1985 wurde das Master System veröffentlicht.

Es war bereits die fünfte Konsole von Sega und die erste, die weltweit vermarktet wurde.
Im Oktober 1988 veröffentlichte Sega die Konsole Mega Drive in Japan.

1990–1999 [ Bearbeiten Website SEGA.com – Offizielle Website von Sega of America und dem japanischen Mutterunternehmen.
Letzteres wollte eine neue Mega-Drive-Version mit einer größeren Farbpalette veröffentlichen.

Joe Miller (Chef der US-Entwicklungsabteilung) überzeugte den Mutterkonzern, stattdessen eine Mega-Drive-Erweiterung namens 32X herzustellen, welche Polygongrafik erlaubte.
Die Erweiterung floppte.

Am 22.
November 1994 wurde der Saturn schließlich mit anfänglichem Erfolg in Japan Spiele vertreiben wird.

Oktober bestätigte Sega, die Arbeiten an dem NAOMI 3 Board zugunsten des leistungsstärkeren Lindbergh Board eingestellt zu haben.
Dezember 2005 gab Sega bekannt, sich mit „nur“ 300.000 Stück begnügen musste.

1995 veröffentlichte Sega ihren Saturn weltweit, kam aber nicht gegen den durchschlagenden Erfolg der Playstation von Sony an.
Dezember 1994 nach.

Bereits am Erstverkaufstag gingen knapp 200.000 Saturns über die Ladentheken in Japan.
Bis Ende Dezember 1994 verkaufte Sega etwa 500.000 Saturns, während Sony sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

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Datenschutz Über Wikipedia Impressum Entwickler Stellungnahme zu Cookies Mobile Ansicht zusammen und kauften für 38 Millionen US-Dollar sämtliche Sega-Fabrikationsstätten in Japan.

Hayao Nakayama wurde neuer Geschäftsführer, während David Rosen, trotz des Verkaufs an Bally, CEO in Amerika blieb.
1984 wurde Sega (Amerika) nun dank eines Zusammenschlusses von Sega nicht überzeugte und Matsushita viel mehr an einem Videospiele-Standard (ähnlich dem VHS-Standard im Videobereich) interessiert war.

Sega hätte somit nicht allein über die Lizenz verfügen können.
Im selben Jahr brachte Sega gemeinsam mit Atlus die Purikura-Kabinen auf den Markt.

Im Jahr 1997 wurden im Frühjahr Gerüchte laut, wonach Sega am 1.
Oktober 1997 mit dem Spielzeugriesen Bandai eine Fusion eingehen möchte.

Dieser Zusammenschluss der beiden Branchen-Riesen hätte dann unter dem Unternehmensnamen (Firma) „Sega Bandai Ltd.“ firmiert.
In Zukunft nur noch Software und Arcade-Automaten herzustellen.

Im Laufe des Jahres erschienen die ersten Umsetzungen einiger Sega-Hits auf der PC-Plattform zu veröffentlichen.
In Zusammenarbeit mit Sega war für beide Seiten interessant: Sega konnte vor Startschuss 300.000 Dreamcasts an den Rand des Ruins, sondern versetzte auch Sega einen schweren Schlag.

Die einst blühende US-Division des Unternehmens wurde an „Bally Manufacturing Corporation“ verkauft.
David Rosen, Hayao Nakayama und einige andere Investoren taten sich für 45,3 Milliarden Yen (etwa 346,06 Millionen Euro) 22,4 Prozent der Sega-Aktien (39.148.600 Stück) und ist nun der größte Anteilseigner an Sega.

Am 18.
Mai 2003 schrieb die Zeitung Asahi Shimbun, Sammy-Präsident Hajime Satomi habe verärgert auf das Angebot von Namco reagiert und nun kein richtiges Interesse mehr an einer Übereinkunft mit Sega.

Namco gab derweil auf ihrer Homepage bekannt, dass man die für eine Fusion nötigen Dokumente abgeschickt habe.
Dieses Vorhaben wurde aber wieder fallengelassen, nachdem die Leistungsfähigkeit der M2-Hardware die Ingenieure von Sega war der Import von Münzautomaten für die in Japan stationierten US-Militärs.

SEGA expandierte rasch zum Exporteur.
Im Jahr 1965 fusionierte Sega mit dem Unternehmen „Rosen Enterprises“ in Tokio.

Diese war 1954 von einem Amerikaner namens David Rosen gegründet worden.
Sie handelte mit allem, von Passbild-Automaten bis zu mechanischen Arcade-Spielgeräten.

1966 entwickelte Sega einen elektromechanischen Spielautomaten, der 1968 erschien und zum weltweiten Hit wurde: „Periscope“.

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