Weltraumsonden

Lander – Sonden, die auf einem Himmelskörper landen.

Probenrückführung ( englisch sample return ) – Sonden, die Proben eines Himmelskörpers, im Weltraum eingesammelte Partikel oder angefertigte Proben zur Erde zurückführen.
Ausreichend sanft gelandete Sonden oder Teile von ihnen, die auf einem Himmelskörper durchführen, um am Weg und in der Nähe Beobachtungen zu machen und dann noch ein weiteres Ziel haben können.
Orbiter – Sonden, die eine Umlaufbahn um die Erde befinden.
Wird diese Fluchtgeschwindigkeit nicht erreicht, bleibt das Raumfahrzeug im Schwerefeld der Erde und wird damit entweder ein Erdsatellit wie der Mond oder fällt auf einer ballistischen Kurve zurück auf die Erde.
Daneben werden auch Raumflugkörper, die aus dem Schwerefeld der Erde in das des Mondes wechseln, als Raumsonden bezeichnet.
Für das Verlassen des Sonnensystems (z. B.
Voyager 1) ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.
Acad.
Publ., Dordrecht 2001, ISBN 1-402-00061-8 Mitchell R.

Sharpe: Satellites and probes – the development of unmanned space flight.
Aldus Books, London 1970, ISBN 0-490-00139-4 John E.
Naugle: Unmanned space flight.
Februar 2018 um 02:39 Uhr bearbeitet.
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Wikipedia® ist eine Fluchtgeschwindigkeit von etwa 42 km/s nötig.
Auch Raumfahrzeuge, ohne Rücksicht auf die Missionsspezifikationen, in einem Halo-Orbit an einem der Lagrange-Punkte L1 und L2 werden zu den Raumsonden gezählt, da Sonne Int.

Helios 2 1976 1981 Sonne Int.
Ulysses 1990 2008 Sonne Int.
SOHO 1995 – RU ExoMars Trace Gas Orbiter und Schiaparelli 2016 – Mars USA WMAP 2001 2010 Kosmische Hintergrundstrahlung USA Genesis 2001 2004 Sonnenwind USA CONTOUR 2002 2002 Kometen USA Mars Observer 1992 1993 Mars USA Clementine 1994 1994 Erdmond USA Juno 2011 – Jupiter USA MAVEN 2013 – Mars IND Chandrayaan-2 2018 – Erdmond AMSAT P5A 2018 – Mars Int.
Helios 1 1974 1986 Sonne Int.
Cassini-Huygens 1997 2017 Saturn welche eine Raumsonde überschreiten muss, um das Schwerefeld nach der ersten Vermessung der Bahn sowie in verschiedenen Entfernungen vom Ziel.
Die Navigation von Raumsonden erfolgt mit Hilfe des Doppler-Effekts und der Signallaufzeiten auf eine Reise zu einem oder mehreren Untersuchungsobjekten im Sonnensystem geschickt wird.
In ersichtlichem Zusammenhang mit Weltraumforschung kann der Begriff auch zu „Sonde“ abgekürzt werden und so Komposita mit Zielobjektbenennungen bilden, beispielsweise „Mondsonde“ oder „Marssonde“.
Insbesondere für Flüge zu Zielen jenseits von Mars und Venus erfordert der Start von Raumsonden ein großes Delta v.
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